Donnerstag, 22. März 2012
dreizehn.
Allein sein ist so einsam. Einsam unter tausenden von Gesichtern. Unter tausenden Menschen, und doch ganz verloren. Keiner sieht dich, keiner erkennt dich, keiner weiß, wer du bist. Es interessiert die Welt nicht, was du bist, wen du verkörperst. Es ist ihnen egal. Das Interesse gilt den schönen Dingen...doch Schönheit ist so subjektiv, so vergänglich. Was ist schon schön? Es ist wie eine dünne Rauchschwade, die sich dünn wie ein Schleier durch die unendliche Weite des Verstandes zieht und sich verflüchtigt, sobald du es zu fassen wagst. Unerreichbar und doch allgegenwärtig. Für manche ist es einfach nicht bestimmt schön zu sein, glücklich zu sein. Jemand zu sein. Sei ein Niemand und niemand beachtet dich, sei Jemand und alle Welt sieht dich... Manches gehört ungesehen. Meine Seele ist hässlich für diese Gesellschaft, ICH bin zu hässlich für diese scheiß Gesellschaft!
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